Meine Person
Klaus Ludwig Clement, geboren am 9. Juli 1956 in Weissenburg (Bayern)
Über verschiedene berufliche Umwege entdeckte er seine Liebe zum Geigenbau. Sie entwickelte sich in der Meisterwerkstatt Karl Höfner Bubenreuth, in der er den Beruf von der Pike auf erlernte:
- 1984 Leitung der Streichinstrumentenabteilung der Firma Roderich Paesold
- 1987 Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Nürnberg
- 1995 Leitung der Streichinstrumentenabteilung Karl Höfner und Roderich Paesold in der Boosey & Hawkes Firmengruppe
- 2000 Gründung einer Meisterwerkstatt gemeinsam mit Hagen Weise in Bubenreuth „Clement & Weise“ wird erfolgreich als Marke im internationalen Markt etabliert.

Am 1. Januar 2010 eröffnet Klaus Ludwig Clement eine neue Meisterwerkstatt in der Musikstadt Leipzig. Unter dem Dach des 1807 gegründeten Friedrich Hofmeister Musikverlags arbeitet er nun zusammen mit seiner Ehefrau Stefanie Eva Clement.
Neben seiner Reputation als Geigenbauer ist Klaus
Ludwig Clement zudem international bekannt durch
zahlreiche Vorträge über Geigenbau sowie über sein
Spezialgebiet – historische Lackrezepturen.
Sein Wissen und seine Erfahrung schöpft er aus dem
Studium naturwissenschaftlicher Untersuchungen
über Materialeigenschaften und Akustik, aus der
Analyse historischer Arbeitstechniken und
Methoden, und vor allem aus dem Studium
historischer Instrumente aller Provenienzen.
Dies alles spiegelt sich im Bau seiner Instrumente
wieder.
Die Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst
hilft ihm beim Findungsprozess seines eigenen
Stils.
Er ist aktives Mitglied zahlreicher Berufsverbände und Serviceclubs, u.a. Entente Internationale (EILA), Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher (VDG), Violin Society of America (VSA), Mitglied des Meisterprüfungsausschusses der Handwerkskammer Nürnberg.
Er ist aktives Mitglied zahlreicher Berufsverbände und Serviceclubs, u.a. Entente Internationale (EILA), Verband Deutscher Geigenbauer und Bogenmacher (VDG), Violin Society of America (VSA), Mitglied des Meisterprüfungsausschusses der Handwerkskammer Nürnberg.
